überzeugt in ersten Tests

Nokia C7 punktet mit gutem Gesamteindruck

  • 22. September 2010 um 7:32
  • Alexander
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Noch im vierten Quartal 2010 wird der finnische Handyhersteller Nokia sein neues Mobiltelefon C7 auf dem Markt bringen. Das Gerät richtet sich an Allround-Nutzer und kommt in einer schicken Aufmachung daher. In ersten Tests konnte das Nokia C7 einen positiven Eindruck hinterlassen und wartet nun auf die vollständige Markeinführung.

So besteht das Smartphone aus einem 10,5 Millimeter dünnen Gehäuse, das mit Edelstahl veredelt wurde und 130 Gramm wiegt. Insgesamt weist das C7 eine ovale Form auf, wodurch es äußerst handlich ist und obendrein noch gut aussieht. Ausgeliefert wird das Handy in den Farben Frosty Metal, Charcoal Black sowie Mahogany . Der 3,5 Zoll große AMOLED-Bildschirm besteht komplett aus Glas und kann 640 x 360 Pixel auflösen.

Nokia C7 punktet mit gutem Gesamteindruck

Nokia C7 punktet mit gutem Gesamteindruck

Nokia C7

Zur Hardware-Ausstattung gehört eine 8 Megapixel-Kamera, die unterstützt wird von zwei LED-Fotoleuchten und Videos in HD-Qualität mit 720p aufnehmen kann. Mit A-GPS, Bluetooth 3.0, HSDPA und WLAN setzt man im Hause Nokia zudem auf neuste Verbindungsstandards. Wer Daten speichern möchte, der kann dies auf einem 8 GByte großen internen Speicher tun, der per microSD-Slot um 32 GByte – also insgesamt 40 GByte – erweiterbar ist.

Nokia C7 baut auf Symbian^3

Ein weiteres Highlight des Nokia C7 stellt das Betriebssystem Symbian^3 dar, das dem User eine individuelle Anpassung der Benutzeroberfläche ermöglicht. Mit Hilfe von Smybian^3 kann man außerdem Features wie vorinstallierte Sozialnetzwerke (Twitter, Facebook) oder diverse E-Mail-Clients ausführen. Des Weitern erhält man die Möglichkeit aus Nokias Ovi-Store verschiedenste Apps zu laden und mit dem Kartendienst Ovi-Maps eine Navigationssoftware zu nutzen.

430,00 € ohne Vertrag

Das Nokia C7 wird insgesamt für einen Preis von ca. 430,00 € vertragsfrei zu erwerben sein. Ob sich das Gerät aber gegen die starke Konkurrenz gerade aus dem eigenen Hause durchsetzten kann, bleibt abzuwarten.



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