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[Rückblick] CES 2011 – das waren die Highlights
- Autor: Alexander
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Nachdem das kalifornische Unternehmen Apple schon das iPhone auf den Markt gebracht hatte und damit das wohl weltweit bekannteste Smartphone sein Eigen nennen darf, begann im Jahr 2010 der Verkauf des sogenannten iPads. Damit schaffte es Apple nun auch in Sachen Tablet-PC einen echten Branchenprimus unter die Leute zu bringen. Die anderen Hersteller möchten nun im Jahr 2011 den Hype um diese “Mischgeräte” nutzen und mit jeweils eigenen Tablets Marktanteile gewinnen. Es überrascht somit nicht, dass der Schwerpunkt der diesjährigen CES auf diesen Tablets lag. Nur ein Hersteller konnte es sich leisten der Messe komplett fern zu bleiben: Apple selbst zählte nicht zu den Ausstellern 2011.
Canalys Marktforschung: 81 Millionen verkaufte Smartphones
- Autor: Alexander
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Im Welt-Vergleich bildet der finnische Handyproduzent Nokia die Spitze in Sachen Markanteil. So kamen 33 Prozent aller verkauften Geräte von diesem Hersteller. An zweiter Stelle folgt dann schon das kalifornische Unternehmen Apple mit 17 Prozent, dicht gefolgt von RIM, die bekannt sind für ihre Blackberrys und einen Marktanteil von 15 Prozent besitzen. Schaut man sich allerdings den prestigeträchtigen amerikanischen Markt an, so muss festgehalten werden, dass hier Apple nun der Branchenprimus ist und mit circa 5,5 Millionen verkauften iPhones den bis dato Führenden aus dem Hause RIM verdrängt hat (24 Prozent Marktanteil).
Samsung Omnia 735: Businesshandy mit Volltastatur
- Autor: Alexander
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Samsung bringt mit dem Omnia 735 ein Business-Handy auf den Markt, das mit dem Betriebssystem Windows Mobile ausgestattet wird und auf die Kombination einer QWERTZ-Tastatur mit einem Touchscreen setzt. Eine Touchscreen-Tastatur-Variante scheint sich bei Modellen, die verstärkt auf Organizer-Funktionen Wert legen, immer größerer Beliebtheit zu erfreuen, nicht zuletzt wegen der einfachen Bedienbarkeit. So befolgte in letzter Zeit auch unter anderem RIM dieses Prinzip und brachte mit dem BlackBerry Torch 9800 ein solches Gerät auf den Markt. Samsung geht nun also in dieselbe Richtung und versucht das Omnia 735 im Business-Bereich zu etablieren.
Blackberry Torch 9800 entwickelt sich zum Ladenhüter
- Autor: Alexander
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Das BlackBerry Torch 9800 aus dem Hause Research in Motion (RIM) scheint die hohen Verkauferwartungen bislang nicht bestätigen zu können. Das Anfang August vorgestellte Smartphone wurde von RIM ins Rennen gegen den Branchenprimus Apple und dessen iPhone 4 geschickt. Seit einer Woche ist das Torch 9800 nun in den amerikanischen Läden zu erwerben. In diesem Zeitraum hatte man 150.000 Geräte verkauft. Obwohl sich eine solche Verkaufszahl sehen lassen kann, scheint sie im Vergleich zu Apples iPhone 4, das am ersten Verkaufswochenende 1,7 Millionen Mal über die Ladentheke ging, beinahe mickrig – gerade diesem aber wollte RIM Markanteile streitig machen.
Blackberry Curve 3G: Verkaufsstart noch im August geplant
- Autor: Alexander
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Der Elektronikhersteller Research In Motion (RIM) hat mit dem BlackBerry Curve 3G das neueste Modell seiner BlackBerry-Reihe vorgestellt. Klassische BlackBerry-Features gepaart mit einem erschwinglichen Preis bei vorhandener Leistungsstärke sollen das Curve 3G für Smartphone-Interessierte geschmackvoll machen. Zur Standardausrüstung gehört wieder einmal eine hochwertige QWERTZ-Tastatur, die für sämtliche BlackBerry-Modelle typisch ist. In Kombination mit einem optischen Trackpad, mit dem man problemlos durch das Menü des Gerätes und über Internetseiten navigieren kann, bilden diese Funktionen solide Steuerungsmöglichkeiten. Das Display wird in 320 x 240 Bildpunkten aufgelöst.
RIM stattet “Torch 9800″ mit Betriebssystem Blackberry 6 aus
- Autor: Christian
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Erstmals hat der Mobiltelefon-Hersteller RIM ein Smartphone vorgestellt, welches mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 6 ausgestattet ist. Mit dem sogenannten Blackberry Torch 9800 versucht RIM der Branchengrößen Apple Marktanteile streitig zu machen. Eine echte Neuerung im Gegensatz zu früheren Blackberry-Versionen ist die Tatsache, dass das Torch 9800 mit einem kapazitiven Touchscreen bedient werden kann. Leichte Berührungen reichen also schon aus, um RIM’s neues Aushängeschild zu steuern. Trotz eines solchen Touchscreens setzt man bei dem neuen Mobiltelefon mit einer ausfahrbaren QWERTZ-Tastatur auf ein bewährtes Blackberry-Merkmal.
Blackberry Pearl 3G: RIM bleibt bei altem Betriebssystem
- Autor: Alexander
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Research in Motion (RIM) wird sein Blackberry Pearl 3G überraschender Weise nicht in Verbindung mit dem neuen Betriebssystem Blackberry OS 6 auf den Markt bringen. Vielmehr bedient man sich dem Vorgänger-System, also dem Blackberry OS 5. Damit folgt RIM nicht dem Trend des unbedingten Einsatzes des allerneusten Betriebssystems, wie man es bei anderen Herstellern bisher gewohnt war.
Blackberry-Pad: Vertragskombination soll Vorteile sichern
- Autor: Christian
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Noch hat Blackberry mit seinen Smartphones in den USA die Nase vorn, aber dank des iPhone 4 und dem iPad holt der große Konkurrent Apple mächtig auf. Ein mögliches Blackberry-Pad soll den Abstand wieder vergrößern. Das iPad und das iPhone 4 halten aktuell die Technikwelt in Atem. Beide Neuigkeiten aus dem Hause Apple erfreuen sich scheinbar einer wachsenden Fangemeinde, dass Bestellungen in kürzester Zeit kaum realisiert werden können.
Apple iPhone verliert Marktanteil auf Android Handys (US-Markt)
- Autor: Fiona
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Aus den Apple Keynotes geht immer wieder hervor, wie stark die Stellung des iPhones vor allem auf dem US-Markt ist, wenn es um das Schmuckstück des Computerherstellers geht. Dass sich gerade auf dem amerikanischen Markt die Verhältnisse unter den am stärksten vertretenen Smartphones langsam aber sicher ändern, zeigt eine Studie die das New Yorker Marktforschungsunternehmen NPD Group in dieser Sache durchführte. Bewähren konnte sich das BlackBerry: Es hatte den Erkenntnissen der Studie zur Folge zwar einen gesunkenen Marktanteil zu verzeichnen, war mit 36% aber immer noch gut vertreten. Windows Mobile, der permanente Konkurrent des iPhones, stieg in seinem Rang stark ab – das war allerdings schon seit mehreren Monaten zu erkennen gewesen.

















