Noch bis zum Frühjahr 2011 können Interessierte den Stick zu einem Angebotspreis von 29,95 € erwerben. Danach, ab dem 1. März 2011 nämlich, steigt dieser Preis dann um 10,00 € auf 39,95 €. Egal wie viel man letztendlich für den mobilen Stick bezahlt, ein Startguthaben von 9,95 € ist in jedem Fall enthalten. Wer den Yahoo-Stick nun erworben hat, der kann zwischen drei verschiedenen Flatrate-Varianten wählen.
So wird man ab November unter anderem Tarife aus der sogenannten Call-Gruppe auswählen können. Zu dieser gehört der Tarif XS, der monatlich mit 4,95 € zu Buche schlägt und 30 Freiminuten in sämtliche Netze garantiert. Darüber hinaus bietet dieser Tarif eine Weekend-Flatrate, die es dem Kunden ermöglicht, am Wochenende ins deutsche Festnetz und in das Netz der Deutschen Telekom kostenfrei zu telefonieren.
Beinahe einmalig im deutschen Raum ist demnach die Tatsache, dass man bei 1und1 einen Surfstick völlig kostenfrei erhält und obendrein auch noch sämtliche Einrichtungsgebühren entfallen. Ein Haken hat das Angebot jedoch: So kann man diese Vorteile nur genießen, wenn man auch eine Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren eingeht, was aber im Vergleich zu anderen Surfsticks die Regel ist. Ob man eine Vertraglaufzeit eingehen möchte, bleibt dem Kunden aber selbst überlassen. Wer in Sachen Vertragslaufzeit flexibel bleiben möchte und auf eine zweijährige Bindung verzichtet, der zahlt für den Surfstick einmalige 29,99 €. Die Einrichtungsgebühren schlagen mit einmaligen 29,00 € zu Buche.
So kann man den RTL-Surfstick in Kombination mit einer SIM-Karte für insgesamt 29,95 € erwerben (wobei hier schon 5,00 € Versandgebühren einberechnet wurden). Wer die SIM-Karte separat erwerben möchte, der kann dies für 10,00 € tun (wobei auch hier wieder die 5,00 € Versandpauschale berücksichtigt wurde). Bei beiden Varianten werden dem Kunden 10,00 € Starguthaben zugeschrieben.
Wer einfach und günstig mit seinem Smartphone im mobilen Internet unterwegs sein will, der hat die Möglichkeit das sogenannte Handy-Internet-Paket von dem Mobilfunk-Discounter Fonic zu buchen. Diese Internet-Flatrate kostet 9,95 € im Monat und besitzt keine Volumenbegrenzung. Allerdings wird ab einer verbrauchten Datengrenze von 200 MByte die Surfgeschwindigkeit von UMTS/HSDPA-Niveau auf GPRS-Niveau gedrosselt.
Einen besonderen Handytarif bietet nun das Unternehmen Callmobile an, welches das Handynetz von Vodafone nutzt. Jedem Neukunden werden dabei zehn Freiminuten in alle Netze versprochen, wenn sie sich für den sogenannten clever9-Tarif entscheiden – und zwar lebenslänglich. Wer dieses clever9-Angebot nutzt, bekommt neben den lebenslangen zehn Freiminuten auch ein Startguthaben von 5,00 €. Wer über die Freiminuten hinaus telefoniert und das Startguthaben aufgebraucht hat, bezahlt pro Gesprächsminute einen Preis von 9 Cent.
Nachdem Alice von o2 vor nicht allzu langer Zeit übernommen wurde, wird nun ein erstes gemeinsames Angebot auf den Markt gebracht. Dieses Angebot ist vor allem für diejenigen interessant, die sämtliche Tarife, egal ob für DSL oder Mobilfunk bei den beiden Anbietern buchen. Die sogenannte Comunity Flatrate ermöglicht es allen derzeitigen Kunden von Alice kostenlos in sämtliche o2-Netze zu telefonieren. Des Weiteren kann eine Option wahrgenommen werden, die kostenfreies Telefonieren von bis zu fünf o2-Handys untereinander gewährt.
Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens in Deutschland wird Vodafone ein besonderes Jubiläums-Geschenk anbieten. Vodafones WebSessions USB-Stick mit dem Namen K3565 wird demnach vergünstigt angeboten werden. Bisher war dieser Prepaid-Stick für einen Preis von 29,90 € zu haben. Nun wird dieser Stick nur noch 10,00 € kosten. Zu diesem Surfstick werden von Vodafone vier passende Tarife angeboten. So bezahlt man entweder für 15 Minuten 49 Cent, für 24 Stunden 3,95 €, für 7 Tage 12,95 € oder aber für einen Monat 39,95 €. Hierbei muss allerdings noch beachtet werden, dass die Verbindung ins Internet ab einem bestimmen Datenvolumen nicht mehr möglich ist – und zwar unabhängig davon, ob die gebuchten Zeiten aus dem “Vertrag” schon erreicht wurden oder nicht. (Hier gehts zum Angebot)
Die von der Telekom eingeführte Tochterfirma Congstar hat die Internetgeschwindigkeit seines Prepaid Surf Sticks deutlich erhöht. Damit ist Congstar die erste Telekom-Tochter, die eine Geschwindigkeitserhöhung vornimmt. Bisher kannte man einen solchen Vorgang nur von einzelnen Eplus Discountern. Bis dato erreichte ein Congstar Kunde mit diesem Surf Stick lediglich eine Geschwindigkeit von gerade einmal 384 kBit/s (während andere Anbieter hier schon 1,8 MByte/s vorweisen konnten). Die maximale Geschwindigkeit wurde nun ebenfalls auf 1,8 MByte/s festgesetzt, wobei die Upload-Geschwindigkeit 192 kBit/s betragen wird. Somit kann man nun auf HSDPA-Niveau surfen, was für Internetnutzer die gelegentlich mobil ins Internet gehen allemal ausreichen sollte.