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Yahoo Surf Stick nutzt das O2-Netz

  • 02. Dezember 2010 um 22:29
  • Alexander
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Surfsticks, die es dem Anwender ermöglichen, jederzeit und von jedem Ort aus das Internet zu nutzen, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. So hat nun auch das für seine Suchmaschine bekannte Unternehmen Yahoo einen eigenen Surfstick auf den Markt gebracht, der das Netz des Mobilfunkanbieters O2 verwendet und mit drei verschiedenen Flatrates kombiniert werden kann.

Noch bis zum Frühjahr 2011 können Interessierte den Stick zu einem Angebotspreis von 29,95 € erwerben. Danach, ab dem 1. März 2011 nämlich, steigt dieser Preis dann um 10,00 € auf 39,95 €. Egal wie viel man letztendlich für den mobilen Stick bezahlt, ein Startguthaben von 9,95 € ist in jedem Fall enthalten. Wer den Yahoo-Stick nun erworben hat, der kann zwischen drei verschiedenen Flatrate-Varianten wählen.

Yahoo Surf Stick nutzt das O2-Netz

Yahoo Surf Stick nutzt das O2-Netz
Quelle:
Golem

Yahoo Surf Stick

Zum Einen kann der Kunde eine Tagesflatrate für 2,95 € buchen, die jeweils bis um 24.00 Uhr des jeweiligen Tages gilt. Dies bedeutet also, dass man nur dann die vollen 24 Stunden nutzen kann, wenn man die Tagesflatrate auch schon um 0.00 Uhr bucht. Außerdem wird hier die Surfgeschwindigkeit ab einem verbrauchten Tagesvolumen von 1 GByte heruntergedrosselt.

Möchte der Nutzer über einen längeren Zeitraum mobil surfen, so kann er neben der Tagesflatrate auch zwei verschiedene Monatsflatrates erwerben. Eine Variante kostet hierbei 9,95 € pro Monat und besitzt ein zu verbrauchendes Datenvolumen von 500 MByte. Sind diese erreicht, dann wird die Surfgeschwindigkeit gesenkt. Die zweite Monatsvariante erlaubt ein maximales Drosselungsvolumen von 3 GByte, ist aber auch dementsprechend teurer: 19,95 € bezahlt man hierbei monatlich für die Flatrate.

Der UMTS-Stick erlaubt, egal für welche Tarifvariante man sich entscheidet und solange das jeweilige Datenvolumen noch nicht aufgebraucht ist, eine Nutzung des Internets in HSDPA-Gechwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s. Ist das Datenvolumen aufgebraucht, dann hat man nur noch die Möglichkeit auf GPRS-Niveau zu surfen.



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